Hall of Fame

 

 

Viele erfolgreiche und stilprägende Fotografinnen und Fotografen hatten als Jugendliche ihre ersten Ausstellungen beim Deutschen Jugendfotopreis. In den 1960er Jahren waren das zum Beispiel: Ute Eskildsen, Wilfried Bauer, Wolfgang Volz oder Rudi Meisel. Hier sprechen einige erfolgreiche Fotografinnen und Fotografen aus der »jüngeren Vergangenheit« zu euch. Viel Vergnügen!

 

Ralph Baiker

Foto: Ralph Baiker

»Keine Angst vor den vielen Fotos, die es schon gibt. Schau sie Dir genau an. Die Aktuellen und die aus der Fotogeschichte. Jede Zeit braucht ihre eigenen Bilder. Und das Wichtigste: Fotografie braucht Praxis.«

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Viktoria Binschtok

»Durch die Digitalisierung und Globalisierung hat sich das Medium Fotografie total verändert. Diesem technischen ebenso wie inhaltlichen Wandel gehe ich in meinen fotografischen Arbeiten nach.«

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Martin Eberle

»Die wichtigste Erfahrung beim DJF war, durch diesen Austausch aus der Isolation herauszukommen, in der man steckt, wenn sich keiner aus der eigenen Umgebung ernsthaft für Fotografie oder Kunst interessiert.«

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Stefanie Gartmann

»Ein Foto gibt einen Rahmen, eine Begrenzung und unglaublich viel Freiheit zugleich. Was lasse ich hinein, in diesen Rahmen oder anders: Wieviel kann ich weglassen, mit wie wenig komme ich aus und habe ein Bild, das ich genau so gemeint habe.«

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Stefanie Grebe

Foto: Stefanie Grebe

»Als Kuratorin für Fotografie und als Fotografin sehe ich es so: Das gute Foto ist keine Kunst! Das fotografische Einzelbild oder die Serie ist nur ein Element im Prozess von der Bildidee über die Produktion in einer bestimmten Materialität bis zur Veröffentlichung, zum Gebrauch und Nutzen der Bilder und ihrer Wirkung in die Gesellschaft hinein.«

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Frank Herfort

»Fotografie ist für mich nur ein Medium, welches mir hilft meine Bilder zu realisieren. Authentizität, Ehrlichkeit, Neugierde am Leben und der Zauber des mit Worten Unerklärlichen machen für mich eine gute Fotografie oder gutes Bild aus.«

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Winfried Heun

»Hör in dich rein. Erzähle deine eigenen Geschichten. Der ganze Technik-Klimbim ist nicht Mittel zum Zweck sondern sollte deine Geschichte unterstützen.«

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Julian Röder

»Bei Reportagefotografie muss man unheimlich aufpassen, nicht in Klischees zu verfallen und Bilder zu reproduzieren, die man selbst in den Medien gesehen hat. Am schwierigsten aber ist diese Gratwanderung zwischen „ästhetisch gestaltet“ und „schön“.«

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Judith Samen

Foto: Judith Samen

»Es ist eins meiner Anliegen, die Leute „visuell“ zu ärgern.«

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Roman Schramm

»Die Fotografie ist ein wunderbares Instrument sich der Welt anzunähern. Der DJF hat mir damals geholfen mir meine Welt zu vergrößern und sie mir zu erschliessen.«

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Wolfgang Stahr

»Egal, wie lange du ein Foto vorbereitest: das Ergebnis birgt immer eine Überraschung, besonders bei Portraits. Und das Schönste: das bleibt so, es nützt sich nicht ab.«

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Silke Weinsheimer

»Hab keine Angst vor Inspiration! Fast alle Fotografen und andere Künstler holen sich Anregungen. Wichtig ist, dass du letztendlich dein eigenes Ding draus machst. Die eigene Bildsprache kommt mit der Zeit, durch viele "try-and-errors".«

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Felix Wirth

»Grundsätzlich muss man sich im im Leben natürlich überlegen, ob man ein lieb gewonnenes Hobby zum Beruf machen möchte oder nicht. Ich koche leidenschaftlich gern, habe Praktika gemacht und dann entschieden, dass ich das lieber nicht professionell machen möchte.«

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