Partner & Förderer
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist der Stifter des Deutschen Jugendfotopreises. Seit 1961 wird der Fotowettbewerb vom Bundesjugendministerium ausgeschrieben und finanziert.
Zu den wichtigsten Förderern des Deutschen Jugendfotopreises zählt seit seiner Gründung das für Kinder und Jugendliche zuständige Ministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen stiftet die Preise für das Experimente-Special. Zudem fördert das Ministerium die zentrale Abschlussveranstaltung: das Preisträger*innen-Forum und die Ausstellung.
Das KJF ist Mitglied im Deutschen Fotorat und dort an der Arbeitsgruppe Visuelle Kompetenzen beteiligt.
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V. fördert zusammen mit dem Deutschen Jugendfotopreis die Theorie und Praxis der Fotografie im Bereich der kulturellen Bildung.
Im Deutschen Historischen Museum in Berlin sind alle Jahrgänge des Deutschen Jugendfotopreises archiviert. Dort wurde 2011 die Ausstellung "Für immer jung - 50 Jahre Deutscher Jugendfotopreis" gezeigt. 2015 fand im DHM die Preisverleihung und die Ausstellung statt.
Studierende der Hochschule Düsseldorf, Peter Behrens School of Arts werden unter Leitung von Prof. Mareike Foecking, Professorin für Fotografie und Morgaine Schäfer, Lehrkraft für besondere Aufgaben, die Ausstellungskonzeption für den aktuellen Wettbewerb übernehmen.
Studierende der Kunstakademie Münster werden unter der Leitung von Prof. Dr. Sarah Hübscher, Gastprofessorin für Inklusion und Antidiskriminierung in der Kunstpädagogik und Ästhetischen Bildung im Wettbewerbsjahr 2026 Konzepte für die Vermittlung der Ausstellung des Deutschen Jugendfotopreises entwickeln.
Im KIT-Kunst im Tunnel in Düsseldorf wird die Ausstellung Deutscher Jugendfotopreis 2026 ausgestellt. Dort wird auch die Preisverleihung und weiteres Rahmenprogramm stattfinden.
Der Deutsche Jugendfotopreis kooperiert mit der Internationalen Photoszene Köln. Ergebnis der langen und erfolgreichen Zusammenarbeit ist die Gründung des »Next! Festival der jungen Photoszene«.
Gemeinsam mit Dr. Anja Schürmann, Kulturwissenschaftliches Institut Essen, führt der Deutsche Jugendfotopreis ein Modellprojekt zum Thema "Visual Literacy" durch.
Der Studiengang Bildredaktion an der Ostkreuzschule für Fotografie Berlin wird, unter der Leitung von Nadja Masri, die eingereichten Fotobücher für den aktuellen Wettbewerb sichten.
SaalDigital unterstützt uns 2026 bei der Produktion der Prints für die Preisträger*innen-Ausstellung.
Fondament macht Armut in Deutschland sichtbar und nutzt kulturelle Räume, um neue Narrative über soziale Ungleichheit zu entwickeln. 2026 fördert die Initiative den Gruppenpreis des Deutschen Jugendfotopreises, da beide Partner überzeugt sind: Kunst und Fotografie eröffnen neue Perspektiven auf gesellschaftliche Fragen. Indem junge Menschen ihre Sichtweisen einbringen, erweitern sie den gesellschaftlichen Dialog und tragen dazu bei, Armut in Deutschland neu zu verhandeln.

