Hall of Fame

 

 

Julian Röder

»Bei Reportagefotografie muss man unheimlich aufpassen, nicht in Klischees zu verfallen und Bilder zu reproduzieren, die man selbst in den Medien gesehen hat. Am schwierigsten aber ist diese Gratwanderung zwischen „ästhetisch gestaltet“ und „schön“. Soll man Themen wie z.B. Krieg überhaupt mit schönen Bildern darstellen oder versuchen, eine entsprechend „kaputte“ Bildsprache dafür zu finden?«

 

1981 in Erfurt geboren, wächst in Berlin auf. Nach der Schulzeit u.a. fotografische Langzeitbeobachtung über die Weltwirtschaftsgipfel, Mitglied der Fotografenagentur Ostkreuz. Studiert in der Masterclass der World-Press-Photo-Stiftung und an der HGB Leipzig. Preisträger beim Deutschen Jugendfotopreis zwischen 1999 und 2002.

Website von Julian Röder

 

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