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Workshop: Vorbereitung eines Fototermins

Was genau macht eigentlich ein Bildredakteur? Wie werden Fototermine mit Prominenten arrangiert? Welche Hindernisse und Eigentümlichkeiten können einem auf dem Weg zu einem guten Foto begegnen? Warum lässt sich z.B. Udo Lindenberg nicht ohne seine Sonnenbrille fotografieren? Und was muss ich machen, um ein Fotoshooting mit der Kanzlerin zu ergattern? Diesen und anderen Fragen gingen die Preisträger in einer Gesprächsrunde mit den beiden Jurysprechern des Deutschen Jugendfotopreises nach. Michael Biedowicz (Bildredakteur beim ZEIT-Magazin) und Julia Fassbender (Medienbetreuung der Bundeskanzlerin im Bundespresseamt) gewährten einen interessanten Einblick in ihren Berufsalltag und sparten dabei nicht an Tipps für die Nachwuchs-Fotografen.

 

Workshop: Fotostudium

„Ich will Fotografie studieren!“ – Ein Satz, der so manchem Teilnehmer beim Deutschen Jugendfotopreis voller Inbrunst über die Lippen kommt. Wo dies möglich ist, welche Unterschiede es zwischen den einzelnen Studiengängen gibt und was es bei der Mappengestaltung zu beachten gilt – diesen und anderen Fragen wurde hier nachgegangen. Dabei hat André Missing von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) nicht nur die Profile der Fotohochschule in Deutschland vorgestellt, sondern auch die Vorstellungen und Erwartungen der Zuhörer miteinbezogen. Eine erste Orientierung zum Fotostudium ist gegeben – lassen wir uns überraschen, wessen Bilder wir zukünftig in Ausstellungen wiedersehen werden! Zur Vertiefung und für alle, die nicht dabei waren, lohnt sich der Klick auf www.foto-studium.de.

 

Workshop: Der Alltag eines Agentur-Fotografen

Julian Röder, ein junger Fotograf aus Berlin und (ehemaliger) Preisträger beim Deutschen Jugendfotopreis. Soweit, so gut. Damit unterschied er sich zunächst nicht von den diesjährigen Preisträgern, die gespannt vor ihm saßen und auf seinen Vortrag warteten. Julian Röder hat es geschafft, seinen Fotografentraum Wirklichkeit werden zu lassen: Er arbeitet in Berlin bei Ostkreuz, einer Agentur für Fotografie. Wie ist es, in solch einem Rahmen seinem fotografischen Schaffen nachzugehen? Werden persönliche Ideen unterstützt oder wird die eigene Kreativität eingeschränkt? Fragen, denen Julian Röder sich stellen musste. Dabei berichtete er von seinen Reisen und Reportagen, von seinen Auftraggebern und Ideen – untermalt, mit reichlich Bildmaterial.

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Fotos: Jessica Dehms

 


Julian Röder