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Die ungewöhnliche Serie lebt stark von ihrer Konzeption. Im Vordergrund steht weniger das Gezeigte, sondern die Art der Darstellung. Obwohl die ›Geschichte eines Elfmeters‹ erzählt wird, käme niemand auf den Gedanken, daß es sich um die Reportagefotos von einem wirklichen Fußballspiel handelt.
Die Arbeit ist so interessant, weil es der Foto AG gelingt, durch sparsame aber effektive Perspektivenwechsel die Sequenz so zu beleben, daß im Kopf des Betrachters ein nur Sekunden dauernder Film abläuft. Die Bilder kommen dabei ohne die Darstellung von Geschwindigkeit und Aktion aus; allein die geschickte Montage, eine aus dem Kino vertraute Technik, schafft die Illusion von Bewegung und Handlung.
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