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In einer Sequenz wird der Absturz einer fliegenden Untertasse (UFO) in unbekanntem Gelände beschrieben. Die Darstellung zeigt deutlich die verschiedenen Phasen des Vorgangs bis hin zum Explosionsblitz und ist dabei so plastisch, daß man meint, den Funkverkehr des Raumfahrzeugs zu hören. Die schlechte s/w-Technik unterstützt dabei den Eindruck einer Live-Reportage. Dabei ist in jedem Moment klar, daß es sich nur um einen alten Teller in einer Küche handelt. Vom ständigen Wechsel zwischen diesen beiden Ebenen lebt die Serie. Sie nutzt all’ die beim Betrachter schon vorhandenen Vorstellungen von „Außer-irdischen“, den visuellen Erfahrungsschatz von unzähligen Raumfahrtfilmen und SciFi-Romanen, der bei jedem heute vorhanden ist. Das eigentliche Bild entsteht im Kopf des Betrachters.
Mit minimalem Aufwand und fotografisch einfachster Technik – aber konsequenter und witziger Erzählweise – gelingt hier eine Umsetzung, welche allen überlegen ist, die versuchen, eine perfekte und glaubwürdige Illusion eines UFOs zu schaffen.
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